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	<title>TOP Kopfhörer</title>
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	<description>Hi-Fi im Miniformat</description>
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		<title>Wie schädlich sind Kopfhörer?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage besch&#228;ftigt uns immer wieder. &#220;ber die Sch&#228;den, die Kopfh&#246;rer in unseren Geh&#246;rg&#228;ngen anrichten k&#246;nnen, wird immer wieder spekuliert und diskutiert. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Kopfh&#246;rern und Ohrh&#246;rern (Ohrst&#246;psel) wirkt diesen Sch&#228;den nat&#252;rlich entgegen. Wo liegt die Gefahr? Die Gefahr, dass sich das eigene H&#246;rverm&#246;gen verschlechtert, ist auf jeden Fall gegeben, wenn Musik &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage besch&auml;ftigt uns immer wieder. &Uuml;ber die Sch&auml;den, die Kopfh&ouml;rer in unseren Geh&ouml;rg&auml;ngen anrichten k&ouml;nnen, wird immer wieder spekuliert und diskutiert. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Kopfh&ouml;rern und Ohrh&ouml;rern (Ohrst&ouml;psel) wirkt diesen Sch&auml;den nat&uuml;rlich entgegen.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<h3>Wo liegt die Gefahr?</h3>
<p>Die Gefahr, dass sich das eigene H&ouml;rverm&ouml;gen verschlechtert, ist auf jeden Fall gegeben, wenn Musik &uuml;ber Kopfh&ouml;rer (besonders bei den &bdquo;In-Ear-Ger&auml;ten&ldquo;) zu laut geh&ouml;rt wird. Der sogenannte Schallwandler sitzt eigentlich viel zu nah am Trommelfell und erm&ouml;glicht eine Schallbelastung von &uuml;ber 120 dB(A). Bei einer derartigen Schallintensit&auml;t kann die H&ouml;rf&auml;higkeit schon nach einer sehr kurzen Zeit nachhaltig gesch&auml;digt werden. Des Weiteren leidet die Sensibilit&auml;t des Geh&ouml;rs, so dass bei einem Musikst&uuml;ck zum Beispiel einzelne <a name="Musikinstrumente" href="http://www.plus.de/Musikinstrumente/Sport-Freizeit/Sortiment/-/c-44PDbjxlBUcAAAEqrvME6DQ5">Musikinstrumente</a> nicht mehr herausgeh&ouml;rt werden k&ouml;nnen. L&auml;ngere Schalleinwirkungen von 85 dB(A) k&ouml;nnen ebenfalls zu irreparablen Sch&auml;den f&uuml;hren. Verschiedene Schalltraumata k&ouml;nnen zum Beispiel die Folge sein. L&auml;rmschwerh&ouml;rigkeit, eine Form von Schallempfindungsschwerh&ouml;rigkeit, die fr&uuml;her eigentlich nur bei Menschen auftrat, die beruflich unter einer &uuml;berdurchschnittlichen L&auml;rmexposition zu leiden hatten, ist heutzutage leider auch bei jungen Menschen nicht mehr ungew&ouml;hnlich. Man kann eigentlich immer davon ausgehen, dass es zu einer irreversiblen Sch&auml;digung des Geh&ouml;rorgans kommt, wenn man mehrere Stunden pro Tag L&auml;rm von h&ouml;herer Intensit&auml;t ertragen muss. Kann sich das Geh&ouml;r in L&auml;rmpausen von den t&auml;glichen Schallbelastungen erholen, ist die Gefahr einer Sch&auml;digung geringer, weil sich das Ohr langsam an die Belastung gew&ouml;hnen kann. <br />Bei einer unerwarteten und ungew&ouml;hnlich hohen Schallbelastung (meist durch einen schrillen Ton) &uuml;ber die Kopfh&ouml;rer kann es zudem zu einem akustischen Schock kommen. Dieses Schalltrauma ist mit einem Knalltrauma oder akutem L&auml;rmtrauma zu vergleichen. Ein Taubheitsgef&uuml;hl oder ein Brennen im Ohr sind meist die Folge. Auch kann es zu Schwindel und &Uuml;belkeit kommen, da durch zu laute Signale auch der Gleichgewichtssinn beeintr&auml;chtigt wird.</p>
<h3>Der richtige Umgang mit Kopfh&ouml;rern</h3>
<p>Die Versuchung, mit Kopfh&ouml;rern sehr laute Musik zu h&ouml;ren, ist gro&szlig;. Im Gegensatz zum Musikgenuss mit normalen Boxen besteht eher keine Gefahr, dass der Ton irgendwann anf&auml;ngt zu schnarren oder es vielleicht R&uuml;ckkopplungsger&auml;usche gibt. Auch f&uuml;hlt sich normalerweise niemand aus dem unmittelbaren Umfeld von der Musik bel&auml;stigt. Keine meckernden Nachbarn, keine Eltern, die ihre Geduld verlieren k&ouml;nnten, und auch an &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen st&ouml;rt man mit Kopfh&ouml;rern meist niemanden. Dennoch sollte man sich selbst regelm&auml;&szlig;ig kontrollieren! Es ist besser, die Lautst&auml;rke nicht maximal aufzudrehen. Es macht ohnehin viel mehr Sinn das Geh&ouml;r darauf zu trainieren, sich auf leisere Musik und einzelne Musikinstrumente zu konzentrieren. Irgendwann nimmt man die leise Musik als ausreichend laut war und sch&auml;digt so nicht mehr sein Geh&ouml;r.</p>
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		<title>Wohlfühl-Büro für Alle</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativit&#228;t ist nicht nur f&#252;r K&#252;nstler und andere eindeutig kreative Berufe wichtig. Auch bei Berufsfeldern, die auf den ersten Blick nicht so eingestuft werden w&#252;rden, ist h&#228;ufig eine gute Portion Kreativit&#228;t gefragt. Und kreativ und gleichzeitig produktiv arbeiten kann man am besten in einer Umgebung, in der man sich wohl f&#252;hlt. Deswegen verwenden immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativit&auml;t ist nicht nur f&uuml;r K&uuml;nstler und andere eindeutig kreative Berufe wichtig. Auch bei Berufsfeldern, die auf den ersten Blick nicht so eingestuft werden w&uuml;rden, ist h&auml;ufig eine gute Portion Kreativit&auml;t gefragt. Und kreativ und gleichzeitig produktiv arbeiten kann man am besten in einer Umgebung, in der man sich wohl f&uuml;hlt. Deswegen verwenden immer mehr Firmen ein bisschen mehr Zeit und auch mehr Budget f&uuml;r eine gute B&uuml;roplanung und die entsprechende Einrichtung. Am Ende zahlt es sich aus.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h3>Raum, Luft und Licht</h3>
<p>Am Anfang eines solchen Einrichtungskonzeptes steht die grobe Raumaufteilung. Man sollte darauf achten, dass jeder Mitarbeiter ausreichend Tageslicht bekommt, entweder direkt oder zumindest mit Blick auf ein St&uuml;ck freien Himmel. Ohne Tageslicht oder den Anblick der Au&szlig;enwelt und sei es nur ein kleiner Ausschnitt, klagen Arbeitnehmer schneller &uuml;ber M&uuml;digkeit oder depressive Verstimmungen. Die Motivation leidet. Stellt man einen <a href="http://www.novus.de/mps/Mehrplatzloesungen.149.0.html?&amp;L=1%3F">Multi Monitor Arbeitsplatz</a> auf, sollte man darauf achten, dass keiner der Bildschirme direkter Sonneneinstrahlung von hinten ausgesetzt ist, da die meisten Monitore dann das Licht spiegeln und die Arbeitsfl&auml;che nicht mehr erkennbar w&auml;re. Im <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/gesundheit-grossraumbuero">Gro&szlig;raumb&uuml;ro</a> sollte man beachten, dass ausreichend M&ouml;glichkeiten zur Bel&uuml;ftung vorhanden sind und zwar angemessen zur Zahl der dort arbeitenden Kollegen und der Gr&ouml;&szlig;e des Raumes. Jeder Mensch verbraucht eine Menge Sauerstoff und gibt ungef&auml;hr soviel W&auml;rme ab wie ein Heizk&ouml;rper auf mittlerer Stufe. Auch vor L&auml;rm sollten die Mitarbeiter gesch&uuml;tzt sein. Kommt L&auml;rm von der Stra&szlig;e herein, sind geschlossene Fenster und eine Klimaanlage eine Option. In ger&auml;uschreichen Arbeitsumfeldern wie Call-Centers sollten qualitativ gute Headsets und L&auml;rmschutzw&auml;nde angeschafft werden.</p>
<h3>Schlicht oder dekorativ?</h3>
<p>Uneinigkeit herrscht oft dar&uuml;ber, ob ein B&uuml;ro mit pers&ouml;nlichen Dekorationsartikeln ausgestattet werden sollte oder nicht. Viele Chefs lehnen das ab, zu viel Ablenkung und zu viele geschmackliche &Uuml;berschreitungen. Der Geschmack einzelner Mitarbeiter k&ouml;nne den anderer verletzen, daher ist ein grunds&auml;tzlicher Verzicht zu empfehlen. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r pers&ouml;nliche Unterhaltung, beispielsweise durch Musik. Kaum wird es m&ouml;glich sein, sich &uuml;ber Musik am Arbeitsplatz zu einigen. Die L&ouml;sung kann hier ein Kopfh&ouml;rer sein. Dann kann jeder die Musik h&ouml;ren, die seinem ganz pers&ouml;nlichen Geschmack entspricht, ohne die anderen zu n&ouml;tigen mitzuh&ouml;ren. Sollte es sich um kreative T&auml;tigkeiten handeln, kann Musik aber gleicherma&szlig;en f&ouml;rderlich sein wie st&ouml;ren. Die Kommunikation zwischen den Kollegen wird bestimmt eingeschr&auml;nkt und die Konzentration l&auml;sst ebenfalls nach, wenn man neben seinen Aufgaben noch den Kl&auml;ngen einer beliebigen Musikrichtung folgt. Letztlich gilt aber: Hauptsache der Mitarbeiter f&uuml;hlt sich wohl!</p>
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		<title>Mono-Kopfhörer statt Geräuschbelästigung</title>
		<link>http://www.topkopfhoerer.de/2010/10/21/mono-kopfhorer-statt-gerauschbelastigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die herk&#246;mmlichen Kopfh&#246;rer sind f&#252;r beide Ohren. Meist h&#246;rt man dadurch Stereo-Sound, aber man kann viele Abspielger&#228;te auch auf Mono-Sound stellen. Nur sind Mono-Kopfh&#246;rer beispielsweise in Verbindung mit MP3-Playern eher ungew&#246;hnlich, dabei br&#228;uchte man sie heute dringender denn je. Die Mode der Jugend Die junge Mode ver&#228;ndert sich zusehends, auch Kopfh&#246;rer bilden da keine Ausnahme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herk&ouml;mmlichen Kopfh&ouml;rer sind f&uuml;r beide Ohren. Meist h&ouml;rt man dadurch Stereo-Sound, aber man kann viele Abspielger&auml;te auch auf Mono-Sound stellen. Nur sind Mono-Kopfh&ouml;rer beispielsweise in Verbindung mit MP3-Playern eher ungew&ouml;hnlich, dabei br&auml;uchte man sie heute dringender denn je.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<h3>Die Mode der Jugend</h3>
<p>Die junge Mode ver&auml;ndert sich zusehends, auch Kopfh&ouml;rer bilden da keine Ausnahme. F&uuml;hlte man sich fr&uuml;her noch gest&ouml;rt, wenn jemand in der Bahn oder dem Bus so laut Musik &uuml;ber seine Kopfh&ouml;rer h&ouml;rte, dass man alles problemlos verstand, w&auml;re man heute fast gl&uuml;cklich &uuml;ber diese R&uuml;cksichtnahme. Der Trend entwickelt sich seit einigen Jahren mehr und mehr in die Richtung, dass Musikh&ouml;rer nur einen St&ouml;psel im Ohr behalten und mit dem anderen hemmungslos die Umgebung beschallen. B&uuml;gelkopfh&ouml;rer bleiben von diesem Trend noch gro&szlig;enteils unber&uuml;hrt, da man sie auch vom Ohr entfernt, an den Kopf gedr&uuml;ckt beh&auml;lt. Ob das neue H&ouml;rverhalten mit einem bef&uuml;rchteten Wahrnehmungsverlust zu tun hat, da man mit nur einem H&ouml;rer im Ohr die Ansage des Fahrers besser h&ouml;ren kann, oder ob die Vertreter dieser Mode einfach alle um sie herum an ihrer Musik teilhaben lassen wollen, steht nicht fest. Es kann da mehrere Gr&uuml;nde geben. F&uuml;hlt man sich davon bel&auml;stigt, w&uuml;nscht man sich nicht selten, einfach den herunterh&auml;ngenden H&ouml;rer abzurei&szlig;en, doch meidet man meist lieber die Konfrontation. Mono-Kopfh&ouml;rer w&auml;ren vielleicht eine L&ouml;sung.</p>
<h3>Mono-Kopfh&ouml;rer</h3>
<p>Mono-Kopfh&ouml;rer sind H&ouml;rer, die nur eine Seite bedienen. Bei St&ouml;pseln gibt es dann nur einen, w&auml;hrend B&uuml;gelkopfh&ouml;rer noch einen B&uuml;gel ohne Ausgabekomponente zur Halterung haben. Diese Art Kopfh&ouml;rer wird gerne f&uuml;r Internet-Telefonie genutzt, da man dort selten einen vollen Stereo-Sound ben&ouml;tigt und es dem herk&ouml;mmlichen Telefonieren so n&auml;her kommt. Vielleicht sollten Firmen dar&uuml;ber nachdenken, ihre MP3-Player nun mit Mono-Kopfh&ouml;rern zu liefern, statt mit Stereo- Ger&auml;ten. Falls die Vertreter der fragw&uuml;rdigen Modeerscheinung nun aber gerade Wert darauf legen, ihre Umgebung zu beschallen, br&auml;chte das auch nichts. Man m&uuml;sste nur selbst genauer gucken, was f&uuml;r ein H&ouml;rer beim neu gekauften Player dabei liegt. Hoffen wir, der Trend h&auml;lt nicht zu lange an.</p>
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		<title>Post Post-Punk</title>
		<link>http://www.topkopfhoerer.de/2010/08/13/post-post-punk/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Young Marble Giants aus der walisischen Hauptstadt Wales waren eine der einflussreichsten Bands der 1980er Jahre. Alison Statton und die Gebr&#252;der Moxham (Stuart und Philip) brachten nur einen einzigen Langspieler heraus. Was ist aus ihnen geworden? Die jungen Marmorriesen haben wohl das Touren nicht verkraftet, vor allem im Zusammenspiel mit ihrem pl&#246;tzlichen Ruhm, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Young Marble Giants aus der walisischen Hauptstadt Wales waren eine der einflussreichsten Bands der 1980er Jahre. Alison Statton und die Gebr&uuml;der Moxham (Stuart und Philip) brachten nur einen einzigen Langspieler heraus. Was ist aus ihnen geworden?<span id="more-81"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die jungen Marmorriesen haben wohl das Touren nicht verkraftet, vor allem im Zusammenspiel mit ihrem pl&ouml;tzlichen Ruhm, nachdem sie beim englischen Label Rough Trade ihr Deb&uuml;talbum &bdquo;Colossal Youth&ldquo; (nach welchem sich in den sp&auml;ten Achtzigern die Hamburger Gruppe &bdquo;Kolossale Jugend&ldquo; benannte). Irgendwann war es dann einfach vorbei. Kein gro&szlig;er Krach, einfach vorbei. 1979 hatte die Gruppe die Demos f&uuml;r die LP aufgenommen, 1981 war die Band bereits Geschichte. Auf dem Album fand man einen ganz transparenten, minimalistischen Sound von beklemmender Klarheit. Gitarre, Bass, Gesang waren die herk&ouml;mmlichen Elemente der Band, auf ein Schlagzeug hatte man keine Lust und benutzte stattdessen Tapeaufnahmen vom selbst gebauten Drumcomputer des Moxham-Cousins Peter Joyce, der kurzzeitig viertes Bandmitglied war &ndash; programmierbare Drumcomputer gab es noch nicht. Von Joyce stammte auch ein Synthesizer, den der gelernte Telephontechniker selbst zusammengeschraubt hatte. Es folgten Plattendeal und John-Peel-Hype; neben den Vaselines aus Glasgow waren die Young Marble Giants die Lieblingsband des Nirvana-S&auml;ngers Kurt Cobain.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Nach dem Marmor</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So kalt wie bei den Young Marble Giants klangen die Folgeprojekte der Mitglieder dann nicht mehr. S&auml;ngerin Alison Statton machte im n&auml;chsten Schritt mit der Gruppe Weekend eine von brasilianischer Tanzmusik beeinflusste intelligente Pop-Platte mit dem Titel &bdquo;La Variet&eacute;&ldquo;, w&auml;hrend Moxham sich eher auf Synthesizer st&uuml;rzte und den k&uuml;hlen Klang von The Gist ins leben rief, deren &bdquo;&ldquo; in der franz&ouml;sischen Version von Etienne Daho als &bdquo;Paris, Le Flore&ldquo; 1986 zum Hit wurde. Das St&uuml;ck &bdquo;Carnival Headache&ldquo; ist auf beiden Platten in sehr unterschiedlichen Versionen enthalten. Beiden Bands h&ouml;rte man die marmorne Vergangenheit an. Seit 2006 sind die YMG wieder gemeinsam unterwegs.</p>
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		<title>Höher, fetter, lauter?</title>
		<link>http://www.topkopfhoerer.de/2010/08/05/hoeher-fetter-lauter/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Produktionen der Produzenten von Popmusik werden heutzutage immer st&#228;rker aufgeblasen, so dass sie lauter erscheinen, als sie eigentlich sein k&#246;nnten. Leidtragender bei diesem Vorgehen ist der h&#246;rer, von dem die Industrie durch die Lautheitsverfahren profitiert, indem sie einen psychoakustischen Kunstgriff anwendet. Fr&#252;her war es ganz einfach, da war eine Platte oder Kassette n&#228;mlich maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die Produktionen der Produzenten von Popmusik werden heutzutage immer st&auml;rker aufgeblasen, so dass sie lauter erscheinen, als sie eigentlich sein k&ouml;nnten. Leidtragender bei diesem Vorgehen ist der h&ouml;rer, von dem die Industrie durch die Lautheitsverfahren profitiert, indem sie einen psychoakustischen Kunstgriff anwendet. <span id="more-77"></span>Fr&uuml;her war es ganz einfach, da war eine Platte oder Kassette n&auml;mlich maximal so laut, wie es das Medium zulie&szlig;. Alles war drauf, keine &Uuml;bersteuerung, das volle Lautst&auml;rkespektrum von laut bis leise war abgedeckt &ndash; jetzt musste blo&szlig; noch die Musik gut sein. Das reicht heute leider nicht mehr, denn die Plattenfirmen m&ouml;chten nat&uuml;rlich so viele Einheiten wie m&ouml;glich von ihren Tontr&auml;gern verkaufen, und dazu greifen sie zu einem wahrlich schmutzigen Trick. Schmutzig insofern, als das, was auf der Aufnahme drauf ist, nicht originalgetreu wiedergegeben wird, sondern verzerrt oder gestutzt wird. Ein weiterer Kollateralschaden ereignet sich hinsichtlich der emotionalen Tiefe der Musik.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die Lautheit</span></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Im Gegensatz zur Lautst&auml;rke, die man ja letztlich mit dem R&auml;dchen an der Stereoanlage reguliert, bezeichnet die Lautheit die Lautst&auml;rke innerhalb eines Tracks. Verstanden? Nein? Verst&auml;ndlich. Man muss sich vor Augen f&uuml;hren, dass ein Tontr&auml;ger nur bis zu einer bestimmten Lautst&auml;rke Musik akustisch abbilden kann. Was dar&uuml;ber hinausgeht, wird abgeschnitten oder verzerrt. Das nimmt die Plattenindustrie allerdings mittlerweile in Kauf, um mp3s und CDs besser verkaufen zu k&ouml;nnen, denn was im Verh&auml;ltnis zu den anderen Liedern im Radio oder im Onlineshop laut klingt, erscheint dem H&ouml;rer im ersten Moment besser. Doch durch die Lautheitsverfahren sinkt in beschriebener Weise die Tonqualit&auml;t und zus&auml;tzlich wird die Dynamik dran gegeben, da durch das Lautermachen &uuml;ber das Maximum hinaus die leisen Stellen genauso laut sinde wie die Refrain- und Soloparts. Gerade &uuml;ber Kopfh&ouml;rer bemerkt man diesen qualitativen Unterschied, wenn man sich unterschiedlich gemasterte Versionen desselben St&uuml;cks anh&ouml;rt.</span></span></span></p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Kopfhörer in der Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfh&#246;rer zu tragen, ver&#228;ndert die Wahrnehmung. Unde h&#228;ufig zum Positiven. Das kommt darauf an, wie man so gestrickt ist. Aber man wird ja schon einen Grund haben, die Dinger auf den Ohren zu haben. Die Rede ist selbstverst&#228;ndlich von richtigen Kopfh&#246;rern. Ohrstecker sind nicht nur unkomfortabel im Ohr, sie sehen auch noch stillos aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kopfh&ouml;rer zu tragen, ver&auml;ndert die Wahrnehmung. Unde h&auml;ufig zum Positiven. Das kommt darauf an, wie man so gestrickt ist. Aber man wird ja schon einen Grund haben, die Dinger auf den Ohren zu haben. <span id="more-75"></span>Die Rede ist selbstverst&auml;ndlich von richtigen Kopfh&ouml;rern. Ohrstecker sind nicht nur unkomfortabel im Ohr, sie sehen auch noch stillos aus und sch&auml;digen das Geh&ouml;r. Sicherlich, das mit dem Aussehen ist eine Geschmacksfrage, und viele M&auml;nner rasieren sich auch trocken und die Argumente dagegen sind entweder Macho-Bl&ouml;dsinn oder anderweitig untauglich. Aber das zeichnet Geschmacksfragen ja letztlich auch aus. Nicht der Machobl&ouml;dsinn, sondern die Entwertung der argumentativen Ebene. Aber richtige Kopfh&ouml;rer mit Schalen tragen auch viel besser zur Schau, worum es geht, wenn man durch die Stadt flaniert und Musik auf den Ohren hat: die Abschottung. Und man n&ouml;tigt bei diesem Modell seiner Umwelt nicht seine Musik als L&auml;rmbel&auml;stigung auf. Nat&uuml;rlich gibt es auch Menschen, die mit ihrer Musik gar nicht alleine sein wollen, die sich nicht abschotten wollen, aber um die kann es an dieser Stelle nicht gehen, denn das sind Menschen, denen Musik nichts bedeutet au&szlig;er Beiwerk. Die haben zwar auch ein Recht auf Kopfh&ouml;rer, aber wer das Sujet nicht wertsch&auml;tzt, sei in diesem Zusammenhang ebenfalls ignoriert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;I&#8217;ve been out walking / And I don&#8217;t do that much talking these days&ldquo; (Jackson Browne)</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Zusammenhang zwischen Gehen und Denken ist nicht nur bei Thomas Bernhard ein zentrales Thema, und manchmal muss man sich dabei auch von seiner Umwelt akustisch abgrenzen. Au&szlig;erdem f&ouml;rdert Musik h&auml;ufig die Inspiration &ndash; Denken mit Musik und ohne ist also unterschiedlich. Und, wie der Musikmensch wei&szlig;: besonders wertvoll. Blo&szlig; sollte er darauf achten, dass er vom Stra&szlig;enverkehr alles &Uuml;berlebensnotwendige mitbekommt.</p>
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		<title>Ein Kopfhörer der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viele Menschen, die immer und &#252;berall Musik h&#246;ren. Ob beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit, beim Putzen oder auch beim Sport. Vornehmlich machen sie dies mit Kopfh&#246;rern. Sobald sie sich diese aufsetzten bekommen sie nichts mehr von ihrer Umwelt mit. Selbstverst&#228;ndlich ist dies nicht ganz ungef&#228;hrlich. Der Industriedesigner William Gerwin m&#246;chte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt sehr viele Menschen, die immer und &uuml;berall Musik h&ouml;ren. Ob beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit, beim Putzen oder auch beim Sport. Vornehmlich machen sie dies mit Kopfh&ouml;rern. Sobald sie sich diese aufsetzten bekommen sie nichts mehr von ihrer Umwelt mit. Selbstverst&auml;ndlich ist dies nicht ganz ungef&auml;hrlich.<span id="more-73"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Industriedesigner William Gerwin m&ouml;chte nun etwas an dieser Tatsache &auml;ndern. Mit seinem designten Kopfh&ouml;rer, der bisher noch keinen Namen erhalten hat, m&ouml;chte er den Tr&auml;ger dazu motivieren besser auf seine Umwelt zu achten. Daf&uuml;r installierte auf der einen Seite des Kopfh&ouml;rers eine 10,1 Megapixel-Digitalkamera. Mit Hilfe dieser ist es m&ouml;glich unterwegs, w&auml;hrend des Gehens Fotos zu machen. Auf der anderen Seite ist ein Projektor angebracht. Von dieser erhofft sich der Designer, dass er Kartenmaterial aufspielen kann, damit man sich in einer fremden Stadt jederzeit zurecht finden kann und nicht so schnell verloren geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieses Design ist jedoch bisher nur ein Projekt, sodass die Entwicklung noch in der Zukunft liegt.</p>
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		<title>Kabellos Musik hören</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen Creative hat neue Komponenten entwickelt damit die Musik kabellos geh&#246;rt werden kann. Hierzu geh&#246;ren der Sound-Blaster Kopfh&#246;rer, das GigaWorks T20W Series II und das Sound Blaster Wireless Sound System. Alles besteht aus Sender und Empf&#228;nger. Das Wireless Sound System &#252;bertr&#228;gt die Musik vom Computer zum Lautsprecher kabellos. Der Sender besteht aus einer USB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Unternehmen Creative hat neue Komponenten entwickelt damit die Musik kabellos geh&ouml;rt werden kann. Hierzu geh&ouml;ren der Sound-Blaster Kopfh&ouml;rer, das GigaWorks T20W Series II und das Sound Blaster Wireless Sound System. Alles besteht aus Sender und Empf&auml;nger.<span id="more-71"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Wireless Sound System &uuml;bertr&auml;gt die Musik vom Computer zum Lautsprecher kabellos. Der Sender besteht aus einer USB Soundkarte mit integrierter Antenne und wird an den PC angeschlossen. Der Empf&auml;nger dann an eine Anlage oder an die Lautsprecherboxen. Das System ist erweiterbar, sodass bis zu vier Empf&auml;nger angesteuert werden k&ouml;nnen. F&uuml;r 149 Euro ist das Ger&auml;t ab April diesen Jahres auf dem Markt erh&auml;ltlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit den Ma&szlig;en 8,8&#215;14,3&#215;23 cm kommt das GigaWorks Lautsprecher-System daher. F&uuml;r die Klangwiedergabe sind die High-End-Mittelton und Hochtontreiber aus gewebten Glasfasern. Es k&ouml;nnen zwei Ger&auml;te durch mehrerer Input-Kan&auml;le angeschlossen werden. Damit entf&auml;llt das Umstecken des Kabels. Auch diese Boxen sind ab April erh&auml;ltlich, haben aber einen Preis von 129 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Abgerundet wird die Produktpalette vom drahtlosen Sound-Blaster-Kopfh&ouml;rer. Creative gibt den Aktionsradius des Ger&auml;tes mit 30 Metern an. Ein integrierter Akku stellt eine Betriebszeit von sechs Stunden sicher. Ab sofort ist der 219 Gramm leichte Kopfh&ouml;rer zu einem Preis von 129 Euro erh&auml;ltlich.</p>
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		<title>Genius SP-i160: Die Lautsprecher für unterwegs</title>
		<link>http://www.topkopfhoerer.de/2010/02/24/genius-sp-i160-die-lautsprecher-fur-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche Anwendungsgebiete, ein au&#223;ergew&#246;hnliches Design. Das ist die neue Generation der Lautsprecher, die sich nicht ausschlie&#223;lich an Notebooknutzer richtet. Ebenfalls werden die Benutzer von Start- / iPhone und MP3-Player ihren Spa&#223; daran finden. Bis zu acht Stunden Klangspa&#223; sind durch den Lithium-Ionen Akku garantiert. Von solch einer Leistung k&#246;nnen Smartphone-Nutzer nur tr&#228;umen. &#160; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Anwendungsgebiete, ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Design. Das ist die neue Generation der Lautsprecher, die sich nicht ausschlie&szlig;lich an Notebooknutzer richtet. Ebenfalls werden die Benutzer von Start- / iPhone und MP3-Player ihren Spa&szlig; daran finden. Bis zu acht Stunden Klangspa&szlig; sind durch den Lithium-Ionen Akku garantiert. Von solch einer Leistung k&ouml;nnen Smartphone-Nutzer nur tr&auml;umen.<span id="more-70"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der ausgefallene Lautsprecher ist so klein, dass er sogar tauglich f&uuml;r die Hosentasche ist. Doch trotz  dieses kleinen Formats kommt er mit einem 360&deg; Rundumklang daher und bringt eine solche Leistung, dass Mitreisende, Arbeitskollegen und der Chef in den Wahnsinn getrieben werden k&ouml;nnten. Der Kopfh&ouml;rerausgang an Notebooks oder dem MP3-Player liefert den Klang. F&uuml;r Nutzer von iPhones oder Smartphones liegt dem Lieferumfang ein Adapter 3,5 mm auf 2,5 mm Klinkenstecker bei. Das kleine Klangwunder l&auml;sst sich innerhalb einer Stunde mittels jedem herk&ouml;mmlichen USB-Ladeger&auml;t laden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dank der praktischen Tragetasche bleibt immer alles zusammen und der Lautsprecher, Anschlusskabel und der Adapterstecker sind perfekt gesch&uuml;tzt. Ab der CeBIT ist der Genius SP-i160 f&uuml;r einen Preis von 29,99 Euro auf dem Markt erh&auml;ltlich.</p>
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		<title>Sony Ericsson stellt neues Klangzubehör vor</title>
		<link>http://www.topkopfhoerer.de/2010/02/18/sony-ericsson-stellt-neues-klangzubehor-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleichzeit mit der Ank&#252;ndigung seiner neuen Handys Vivaz Pro, Xperia X10 Mini und Xperia X10 Mini Pro hat der der japanisch-schwedische Joint Venture Sony Ericsson auch neues Zubeh&#246;r vorgestellt. Im zweiten Quartal diesen Jahres kommen die beiden Headsets MH710 und MH810 und auch die Lautsprecher-Boxen MS 450 auf den Markt. Die Stereo-Lautsprecher MS450 sind vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gleichzeit mit der Ank&uuml;ndigung seiner neuen Handys Vivaz Pro, Xperia X10 Mini und Xperia X10 Mini Pro hat der der japanisch-schwedische Joint Venture Sony Ericsson auch neues Zubeh&ouml;r vorgestellt. Im zweiten Quartal diesen Jahres kommen die beiden Headsets MH710 und MH810 und auch die Lautsprecher-Boxen MS 450 auf den Markt.<span id="more-68"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Stereo-Lautsprecher MS450 sind vom &Auml;u&szlig;eren an das Design des Xperia X10 Mini angepasst und k&ouml;nnen &uuml;ber den 3,5 Millimeter Klinkenstecker an das Handy angeschlossen werden. Da die Boxen direkt &uuml;ber das Handy mit Energie versorgt werden, ben&ouml;tigen sie weder Batterien noch ein Stromkabel. Die Bedienung der Lautsprecher soll aufgrund der Easy-Tap-Funktion sehr leicht sein. Allein durch eine Ber&uuml;hrung kann die Musik gestartet oder auch das Musikst&uuml;ck ge&auml;ndert werden. Auch Anrufe k&ouml;nnen per Druck angenommen und beendet werden. Dem Lieferumfang wurde ein FastPort-Adapter beigelegt, damit die Lautsprecher mit m&ouml;glichst vielen Sony Ericsson Handys kompatibel sind. Im zweiten Quartal sind sie in den Farben Schwarz und Schwarz/Rot zu einem Preis von 39,99 Euro auf dem Markt erh&auml;ltlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch die Stereo-Headsets MH710 und MH810 sind im zweiten Quartal erh&auml;ltlich. Mit der integrierten Freisprecheinrichtung lassen sich bei beiden Headsets Telefonate annehmen und beenden. Auch die Regelung der Lautst&auml;rke und das Vor- und Zur&uuml;ckspringen bei Musiktiteln ist erlaubt die Regelung des MH810. Zum Xperia X10 Mini wird der MH810 in den Farben Schwarz, Wei&szlig;, Rot, Pink und Limone zum Preis von 44,90 Euro angeboten. Das Headset MH710 erscheint in den Farben Schwarz und Wei&szlig; und kostet nur 39,90 Euro.</p>
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